Calaidos

Stricken, Mini …und noch mehr

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Für euch

August 3rd, 2009 · ...und der ganze Rest

Das hier bekam ich als blöden Kettenbrief. So bereinigt, wies jetzt ist, gefällt es mir viel besser!!!

AN IRISH FRIENDSHIP WISH
Good Luck!!

I hope it works…

May there always be work for your hands to do;
May your purse always hold a coin or two;
May the sun always shine on your windowpane
May a rainbow be certain to follow each rain;
May the hand of a friend always be near you;
May the gods fill your heart with gladness to cheer you.

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Wunderschöne Geschichte

Juli 27th, 2009 · ...und der ganze Rest

Diese Geschichte habe ich heute geschickt und geschenkt bekommen:

Das perfekte Herz

Eines Tages stand eine junge Frau mitten in der Stadt und erklärte, dass sie das schönste Herz im ganzen Tal habe. Eine große Menschenmenge versammelte sich, und sie alle bewunderten ihr Herz, denn es war perfekt. Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie alle gaben ihr Recht, es war wirklich das schönste Herz, das sie je gesehen hatten. Die junge Frau war sehr stolz und prahlte noch lauter über ihr schönes Herz.
Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: “Nun, dein Herz ist nicht mal annähernd so schön, wie meines.” Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an.
Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passten nicht richtig, und es gab einige ausgefranste Ecken…. Genau gesagt, an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten. Die Leute starrten ihn an: wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner, dachten sie?

Die junge Frau schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und lachte: “Du musst scherzen”, sagte sie, “dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt und deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen.”

“Ja”, sagte der alte Mann, deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit dir tauschen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen, und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt. Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten. Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück seines Herzens zurückgegeben hat. Das sind die leeren Furchen. Liebe geben heißt manchmal auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde… und ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden. Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist?”

Die junge Frau stand still da und Tränen rannen über ihre Wangen.
Sie ging auf den alten Mann zu, griff nach ihrem perfekten jungen und schönen Herzen und riss ein Stück heraus. Sie bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an. Der alte Mann nahm das Angebot an, setzte es in sein Herz. Er nahm dann ein Stück seines alten vernarbten Herzens und füllte damit
die Wunde in der jungen Frau Herzen. Es passte nicht perfekt, da es einige ausgefranste Ränder hatte.

Die junge Frau sah ihr Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn sie spürte die Liebe des alten Mannes in ihr Herz fließen. Sie umarmten sich und gingen weg, Seite an Seite.

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WICHTIG, UM ENDLICH DIESEN IRRTUM AUS DER WELT ZU RÄUMEN!!!

Juli 25th, 2009 · ...und der ganze Rest

Ihr Lieben,

diese Erkenntnis muss ich mit euch teilen. Wie die Frauen wissen, hält sich hartnäckig das misnickelige Vorurteil, dass Mann bei Anflug einer Erkältung gleich ganz schrecklich leidet, jammert, das Bett aufsucht und auf Bedienung von vorne bis hinten seinem momentanen Krankheitsstatus entsprechender Behandlung – übrigen vollkommen zurecht, wie ich jetzt weiss – besteht. Böse Frauenzungen unken sogar, dass Männer beim ersten Niesen von Todesgefahr gesprochen haben sollen und beim zweiten Husten den Arzt anriefen, um einen Termin zum Lungen-CT auszumachen, schonmal vorsorglich zu Füller und Bütten griffen, um die Habseligkeiten testamentarisch zu verteilen…

Alles Unsinn. Frauen, wir sind unsensibel, verstehen die Männerwelt völlig falsch, haben die Männer vollkommen verkannt! Mir sind heute Einblicke gewährt worden, die mein Männerbild ganz und gar auf den Kopf gestellt und endlich in die richtige Perspektive gerückt haben.

Das muss die (Frauen-)Welt wissen. Bitte verbreitet es weiter. Es ist mindestens so wichtig, wie zu wissen, dass es Bielefeld gar nicht gibt!!!!!!!!!!!

Und das  war wie folgt:

Wie einige wissen, treibe ich mich seit einiger Zeit auf einer nicht näher genannten Seite herum, auf der Frau Gegner Angehörige des anderen Geschlechts kennen lernen kann. Mit einem eben jener, den ich schon ein Weilchen kenne, hatte ich heute folgende Konversation via Email:

Ich:

Ich dachte, Männer jammern nur, weil sie grade eines grausamen Todes sterben, wenn sie den Anflug einer Erkältung spüren

Er:
das glaubt ihr Frauen immer nur….

bei uns sieht eine wirklich schlimme und fast tödliche Krankheit für euch nur wie eine Erkältung aus! eine Erkältung bekommt ihr bei uns überhaupt nicht mit! bis ihr merkt, dass wir Männer krank sind, geht es bei uns meistens um Leben und Tod       *bestimmendaufdentischhaue*!

Wir haben sie immer verkannt! Selbstverständlich habe ich heute, als wir alle bei Sandra zum Geburtstagskaffee saßen, gleich die neue Erkenntnis weiter gegeben.

Tina hat dazu auch noch etwas sehr wichtiges angemerkt:

Stimmt! Und deswegen befallen diese neuartigen, todbringenden Viren auch zuerst Männer, damit sie Antikörper mit ihrem souvrerän überlegenen Immunsystem bilden können, aus denen widerum dann die Impfstoffe entwickelt werden, die die Frauenwelt retten.

Frauen, wir  müssen dringend unser Verhalten gegenüber Männern überdenken und ÄNDERN!

Bitte, helft mit, diesen weitverbreiteten Irrtum aus der Welt zu räumen. Sagt es allen Frauen in eurer Umgebung.

Männer, die unter solchen Umständen leiden, jammern, sich in kleine Jungs zurückverwandeln, die keinen Löffel selbst halten können, pflegebedürftig sind, stehen wirklich kurz vor der Schwelle des Todes. Sie brauchen unsere aufopferungsvollste Pflege, unser Verständnis, ein kühlendes Tuch auf der Stirn, ein aus dem nahe gelegenen Lourdes geholtes Glas Wasser aus der heiligen, heilenden Quelle und natürlich unsere ganze Aufmerksamkeit und Hingabe.

Helft mit, verbreitet die Wahrheit!

Halleluja, Amen und

TSCHAKA!!!

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Gestern

Juli 15th, 2009 · ...und der ganze Rest

auf Gabys Geburtstag hab ich mal wieder festgestellt, wie genial es ist, Freundinnen zu haben! (Übrigens ein Zustand, der für mich relativ frisch ist.) Als ich so da stand, Petra mir an der Hose zupfte und mir zuflüsterte, dass die einfach keinen schönen … macht, von vorn aber klasse aussieht, ich zu meiner Mama rüber guckte, die glücklich strickend mitten drin saß, in einem T-Shirt, bei dem ich fast in den Ausschnitt gefallen wäre… gegenüber Sandra und Anja, Natalie, Tina und Dani, Gaby wuselte irgendwo rum… Mädels, ich glaube, viel besser wirds nicht. Es gibt nicht viel, was das Gefühl toppen kann, dass egal, was einem passiert, immer ein Netz da ist, das einen auffängt.

Und das schönste: offensichtlich sind wir trotz aller Verbundenheit so offen, dass trotzdem jeder das Gefühl hat, er ist willkommen, darf sich dazu setzen…

Hanni, Du hast mich enorm beeindruckt!

Und Anja, ein ganz großes Kompliment in Deine Richtung. Ich hab keine Ahnung, was das im Moment auslöst, aber Du veränderst Dich rasant mit riesigen Schritten unglaublich positiv! Nicht, dass keine Stacheln mehr da wären, aber Du stellst sie (fast) nicht mehr auf! Ich sitz nur daneben, beobachte, staune und freu mich.

Mädels, ich bin so froh, dass es euch gibt!

PS: Und ich lieb es mit euch zu lachen!

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Gabys Geburtstag

Juli 14th, 2009 · ...und der ganze Rest

Heute ist ein besonderer Tag. Heute hat einer „meiner“ Menschen Geburtstag.

Es gibt eine Frau, die kam eines Abends in meinen Laden und (wieder) in mein Leben „gestolpert“. Ich glaube, die Geschichte haben wir schon sehr oft erzählt.

Was noch nicht erzählt wurde, ist die Geschichte des letzten Jahres:

Nach den „Strapazen“ der Jahre davor, dachten wir, nun geht’s aufwärts, nun kommt Ruhe, Zeit Kraft zu sammeln. Aber… dann gabs da 6 Wochen in unserem Leben, die sehr schön, sehr außergewöhnlich waren. Und danach eine Zeit, die eigentlich nur aus Kampf bestand. Und leider kämpften nicht die eigentlichen Kontrahenten, sondern sie und ich. Und eigentlich nicht miteinander, sondern um Worte, Erklärungen, Antworten…

Ich glaube, in keiner Beziehung kann man in kürzerer Zeit mehr Ecken und Kanten aneinander abschleifen, als wir das getan haben, immer liebevoll und zum Teil bis zur vollständigen Erschöpfung! Ich glaube, das Wort der Zeit war: „Warum???“ und das konnte keiner von uns mehr hören hinterher.

Schreckliche Zeit. Und Zeit voller Erkenntnisse. Seit Januar glücklicherweise vorbei!

Es gibt jemanden, der ihr den Namen Siwa gegeben hat -  Sternenglanz in wasserblauen Augen. Das trifft zu. Und der Glanz kehrt langsam wieder, das freut mich besonders! Und ich hoffe, ich darf mir ein klein wenig davon auch auf die Fahnen schreiben…

Für mich ist sie Dax und Schatz ;o)

Schatz, Du bist heute 39 so gut wie 900+ und kannst Dich jederzeit benehmen wie 20! Das soll Dir erst einmal jemand nachmachen!

Alles Liebe, Liebste, das beste und überhaupt… zum Geburtstag!

Deine Dee

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Das muss mal gesagt werden…

Juli 8th, 2009 · ...und der ganze Rest

Zuerst einmal muss ich hier eine Sache ganz dringend loswerden.

Ich bin die stolzeste Tochter, die eine Mutter haben kann!

Meine Mama war (mit gutem Grund) furchtbar unglücklich mit ihrem Gewicht.

Und nimmt seit Monaten sehr konsequent und erfolgreich ab. Inzwischen ist sie von einer Größe 52 auf eine Größe 46/48  geschmolzen und sieht besser aus, als je in meiner aktiven Erinnerung. Und was ganz toll ist: sie wird eitel. Sie hat sich Schminkzeug gekauft!!! Und trägt keine Zelte mehr, die furchtbaren Slinkydinger sind in den Altkleidercontainer verbannt und alles was schlabberte wohnt jetzt im Secondhandladen.
Und sie und mein Papi sind sooo verliebt ;o) Und das heisst nach 28 Jahren Ehe wirklich was ;o)

Also, auch wenns ungewöhnlich ist, ich bin super stolz auf meine Mama! Und auf meinen Papi natürlich auch! Der schmilzt nämlich mit ihr mit ;o)  und unterstützt sie mit allem, was er hat.

Mama hat heute Morgen übrigens einen Pullover an, den ich mal für mich gestrickt hatte…

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Alex S.

Juli 8th, 2009 · ...und der ganze Rest

Der Kommentar von Tanja hat mich dazu gebracht nachzudenken. Wer mich kennt, weiss, dass ich manchmal in der Lage bin, aus einer Situation herauszutreten, sie mir von aussen zu betrachten und zu beurteilen.

Das hier ist das Ergebnis:

Alex ist zu einem Zeitpunkt in mein Leben getreten, zu dem ich mich ziemlich am Anfang einer auch heute noch andauernden Entwicklung befand.
Und dieser Entwicklung hat er, wie auch immer (das weiss ich nämlich selbst nicht, wahrscheinlich durch seine blosse Anwesenheit) einen mächtigen Schub verpasst. Dafür bin ich sehr dankbar. Wir haben sehr viel bedeutungsvolle Zeit miteinander verbracht, Schönes erlebt, Mist überstanden. Ich weiss, dass er gar nicht versteht, worüber ich mich so aufgeregt habe. Aber unser Verständnis von Freundschaft ist einfach  sehr verschieden.
Er hat mich seine gute Fee genannt und eigentlich ist dieser Name, wenn man drüber nachdenkt, sehr bezeichnend:
Gute Feen geben, verlangen aber nichts zurück. Aber sie haben auch die Eigenschaft, dass sie nach der Erfüllung der drei Wünsche wieder gehen…

Lieber Alex,

ich wünsche Dir nachträglich zum Geburtstag alles Gute.
Mögen sich Deine Wünsche so erfüllen, dass sie Dir das Glück, das zu Hause und die Liebe bringen, die Du Dir so sehnlichst wünschst. Und noch einen Wunsch hab ich für Dich: Dass Du auch erkennst, wenn Dich das Glück in die Rippen piekt, in dem Moment, nicht erst, wenn Du zurück blickst. (Und nein, das ist in keinster Weise auf mich bezogen!)

Deine

Fee

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tja

Juni 19th, 2009 · ...und der ganze Rest

Frau lernt im Leben immer dazu ;o)

Was ich in den letzten Monaten gelernt habe:

Worte sind oftmals Schall und Rauch.

Nur weil es so aussieht, als wär es eine Freundschaft, heisst das noch lange nicht, dass es auch eine ist, so wie ich sie definieren würde

In meiner Welt ist Sex zwar wichtig, aber Freunde sind wesentlich wichtiger. Nur leben nicht alle Menschen, die ich kenne, auch in meiner Welt!

Manchmal bekommt man Komplimente aus den unerwartetsten Ecken (danke Micha, ich war wirklich perplex und hab mich riesig gefreut)

Es gibt Menschen, die doch gute Fotos von mir machen können (danke Thomas ;o), auch wenns ein bisschen Arbeit braucht.

Und es gibt Menschen, die hat man sehr lange für seine Freunde gehalten, alles für sie getan, ihnen in jeder Situation beigestanden, ist immer für sie da gewesen (die übrigens auch nicht in meiner Welt leben… s.o.), ihnen die Selbstzweifel genommen – oder es versucht, sie von unten wieder hochgeholt, ihnen immer ein offenes Ohr geliehen, sie verarztet, ihre Wunden versorgt (im wörtlichen wie im übertragenden Sinne),… denen ist man plötzlich noch nicht mal mehr einen Anruf wert… Da bleiben als Resumée nur zwei Dinge zu sagen:

1) war es dann im Nachhinein wohl nie eine Freundschaft

2) scheint das am Vornamen zu liegen!

So, der Herr Mitbewohner hat sich gründlichst aus meinem Leben subtrahiert. Meine Entschuldigung gilt allen Mitbewohnern, die dies hier lesen: ich wollte euch nicht beleidigen, als ich ihn als besten Mitbewohner bezeichnet habe. Ich wusste es nur nicht besser ;o)

Und hier drei der Bilder, die Thomas von mir gemacht hat:

Nein, keine Bilder, denn irgendwie krieg ich sie nicht hochgeladen. Folgen später.

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Berlin … Schon wieeeder

April 23rd, 2009 · ...und der ganze Rest

Dank des besten Mitbewohners der Welt (ja, ich hab nur den einen), haben wir uns letzten Freitag auf gen Berlin gemacht.

Und am Samstag haben wir SEHR VIEL gesehen, sind ca. 10 km (gefühlte 2) gelaufen und haben uns alles in Laufweite (sehr dehnbarer Begriff) der Gedächtniskirche angeschaut.

Und da ab hier der Beitrag sehr bildlastig wird, gibts eine Premiere: Ein More Tag ;o)

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Update

April 22nd, 2009 · ...und der ganze Rest

Seit 3 Wochen habe ich einen Mitbewohner. Wie lange ist noch offen. Fest steht, dass er es auf Anhieb geschafft hat, die Herzen der Strickmädels zu erobern (Anja kennt ihn allerdings noch nicht), auf die einfachsten möglichen Weisen: 1) er hat sich einfach dazu gesetzt und mitgefrotzelt

2) er hat sie gefüttert.

Der Mann kann nämlich auch noch kochen (und wie). Mein Herz hatte er schon gewonnen, als ich ihn das erste Mal hab Zwiebeln schneiden sehen ;o)

Momentan hab ich freiwillig den Kochlöffel abgegeben. Wer mich kennt weiss, was das heisst.

Letzte Info: Er wohnt im “Wollzimmer” und heisst Alex

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