Erstmal vielen lieben Dank an Sandra, dass sie mir nicht nur das Blog eingerichtet hat (oder heisst es den Blog?), sonders dass sie mir auch so ein tolles Banner/Logodings entworfen hat
Nun ist also ein Teil meiner Wunschseite schonmal online. Ein anderer wird irgendwann ein Forum sein. Aber das ist nicht ganz so einfach, weil da Datenbanken und so hinter liegen, das kommt irgendwann noch.
Einstweilen bin ich superglücklich, dass ich jetzt auch wieder Bilder hier speichern und einfügen kann.
Genug “Technik”.
Hier kommt mein Abo (endlich):

Die vorderen drei Knäuels sind toll, die hinteren drei… Naja, ich mag nunmal bunte Farben, knallige Töne. Und ich weiss jemanden, den ich mit den vorderen drei Knäuels furchtbar glücklich machen könnte (und für das gelbe Knäuel weiss ich sogar gleich zwei… Aber ich habs schon angestrickt), also, falls jemand mit den bunten Farben so gar nicht glücklich ist, vieeel lieber die gedeckteren blau+ Töne hätte und unbedingt die bunten dafür eintauschen möchte: Meldet euch ;o)
Was hab ich am Wochenende gemacht? Gestrickt? Nein, nicht wirklich, ok, nicht wirklich viel. Am Samstag war ich in Sachen Mini unterwegs (ja, mein Kleiner steht immer noch in der Halle auf der Rampe und wartet auf seinen neuen Motor/Getriebe). Und zwar in Duisburg auf dem Dyno Day. Für alle, die nicht wissen, was das ist (so wie ich bis vor 6 Monaten): Etwas eigentlich sehr männliches: Gestandene Männer (und ein paar wenige Frauen) fahren mit ihrem Fahrzeug, in diesem Fall viele Minis, auf vier Waagen (unter den 4 Rädern), lassen ihr Auto wiegen (ohne Fahrer!) und übergeben dann eben jenen Mini in die treusorgenden Hände von Roby, der wiederum eben jenes Auto mit den Vorderreifen zwischen zwei Metallrollen fährt, viele Kabel und Schläuche werden angeschlossen, dann quält beschleunigt er den Motor erst im 2., dann im 4 Gang von ganz langsam auf so schnell es geht bevor es zu Leistungsverlusten kommt und irgendwie wird bei dem ganzen Geheule diesem Vorgang gemessen, wieviel PS so ein Auto wirklich auf die Räder bringt, bei welcher Drehzahl und noch diverse andere Dinge, die ich nicht behalten habe. Und hinterher wird dann noch Gewicht durch PS geteilt, um das Leistungsgewicht zu ermitteln (auch hier gilt je weniger desto besser). Und irgendwie wars ja interessant, zumal wir Strolche ja mit organisiert haben, aber irgendwie kams mir auch so vor, als wäre das ganze, ja, eine sehr männliche Angelegenheit (?).
Mein Tag fing also sehr früh an (erwähnte ich schon, dass ich eigentlich ne wirklich dicke Erkältung habe), wir bauten große Mengen von Pavillons, Tischen und Bänken auf, wir schmierten Berge von Brötchen, auch immer wieder zwischendurch, kochten erstmal das Lebenselixir fast aller Minifahrer – KAFFEE – und kochten mehr Kaffee und schmierten mehr Brötchen. Und zwischendurch haben wir uns selbstverständlich auch noch mit vielen netten Miniverrückten unterhalten. Tja, und ein bisschen gestrickt haben wir natürlich auch (wir sind u.a. Sandra und ich, die Männer stricken nicht, die rauchen Pfeife, Zigaretten, lassen sich den Benzindunst um die Nase heulen und sabbern auf analysieren Kurvenblätter). Ich an meinem gelben Abosocken und Sandra an einer Bestellsocke. Was uns natürlich auch dumme Kommentare einbrachte wie: “Kind, hast Du Langeweile?” Nein, wieso? Aber der Mann ist Lackierer, Frau muss ihm das nachsehen. Der panscht nur Farben, der strickt nicht *g
Gegrillt wurde dann auch noch, viel gelacht, gesiegerehrt und wieder abgebaut.
Abends hatte ich ursprünglich noch auf eine Geburtstagsfeier und hinterher auf die 80er Party in der KuFa gewollt, aber die Erkältung und der Tag forderten ihren Preis und ich bin ins Bett gefallen. Möglich gemacht hat meinen Einsatz beim Dyno Day übrigens einzig und allein Ulrike, die mich im Laden mehr als würdig vertreten hat. Ein Rieeeesendankeschön nochmal!!! Und ich hoffe, es hat Dir ein bisschen Spaß gemacht, das ganze auch mal von der anderen Seite aus zu erleben ;o)Um dann heute mit Sandra zusammen den Laden während der Fischeln Open zu schmeißen. Für alle, die das nicht kennen: Im Krefelder Ortsteil Fischeln gibt es zweimal im Jahr einen verkaufsoffenen Sonntag. Einer davon ist das Radrennen im Frühjahr, der andere die Fischeln Open im September. Das ist ein Straßenfest mit Bühnen, Verkaufsständen, Freßbuden, Livemusik und offenen Geschäften. Es steppt der Bär, denn die Fischelner verstehen es wirklich zu feiern. Aber wir haben davon nicht wirklich viel mitbekommen, denn eigentlich befanden sich selten weniger als 3 Kunden im Laden. Besonders gefreut hat mich, dass so viele liebe Bekannte mal kurz reingeschaut haben: Gertrud und ihr Mann (den wir bis dato noch nicht kannten), Gerda, Patricia (danke für die Pizza, das war Rettung in letzter Minute) und Tina (diese Nußecken waren genau, was wir brauchten) und Micha (besonderen Gruß an Micha, wenn Du ehrlich bist, sind wir Wollwahnsinnigen doch gar nicht soooo schlimm, oder?), Pitti… und ganz besonders gefreut hat mich, dass ich meine (Ex-)Tante Sylvia getroffen habe und hoffe, dass wir uns demnächst mal wieder sehen werden. Übrigens, falls Du dies hier liest: WOW, wenn ich groß bin will ich auch so aussehen wie Du!
Zusammengefasst war der Tag sehr anstrengend aber schön. Ok, die wandernde Jazzkapelle war ein bisschen laut… aber sonst.
Unnu fall ich ins Bett und hoffe auf möglichst viele Interessenten, die unbedingt ihre schönen bunten scheußlich grellen Aboknäuels gegen meine blauen eintauschen möchten, um damit Sandra und Ulrike glücklich zu machen.
Gute Nacht
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